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Sehenswürdigkeiten Chemnitz |
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| In der in Sachsen gelegenen Stadt Chemnitz, einem Teil der Metropolregion Sachsendreieck, leben im Osten von Deutschland 243.000 Menschen. Die kleinste erhaltene Burg von Sachsen, die Burg Rabenstein, gehört unbedingt zu den Sehenswürdigkeiten in Chemnitz, die man gesehen haben sollte. Erbaut wurde die Burg im 12. und im 15. Jahrhundert. Ebenso sehenswert ist der im 12. Jahrhundert Rote Turm, eine der beliebtesten Attraktionen in Chemnitz, in dem heute ein Museum untergebracht ist. Vom alten Benediktinerkloster, welches im Jahr 1136 gegründet wurde, ist in Form des Schlosses heute noch ein Restanteil des Gebäudes vorhanden. Ferner sind die Schlosskirche (ehemals Klosterkirche), das Alte Rathaus und die Stiftskirche Ebersdorf einen Besuch wert. |
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Ab dem Jahr 2008 verleiht die Stadt alle drei den Stefan-Heym-Preis. Mit der Verleihung dieses Preises möchte die Stadt Chemnitz dem Ehrenbürger und Sohn der Stadt ein bleibendes Andenken bewahren. In den Jahren 1953 bis 1990 wurde Chemnitz einst Karl-Marx-Stadt genannt. Durch die Lage im Erzgebirge finden sich unter den kulinarischen Gerichten wieder, die dem Erzgebirgischen entstammten. Ein traditionelles regionales Gericht ist zur Weihnachtszeit der Christstollen. Als regelmäßige Veranstaltung finden jedes Jahr die so genannten Chemnitzer Linux-Tage statt. Chemnitz ist auch ein Ort der Forschung, befinden sich doch in der Stadt beispielsweise das Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik sowie die Fraunhofer-Einrichtung für Nano-Systeme. |