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Fischmarkt in Hamburg |
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| Der Fischmarkt in Hamburg Altona ist eine der größten Touristen-Attraktionen in Hamburg und zieht jährlich Tausende von Touristen und Besuchern an. Er gehört zu den Dingen, die man zuerst vor Augen sieht, wen von der Hansestadt Hamburg die Rede ist. Die Geschichte vom traditionsreichen Fischmarkt in Hamburg ist lang und wechselvoll. Die Geschichte des Fischmarktes ist ebenso eine Geschichte der Rivalität der ehemals unabhängigen Stadt Altona und ihrer großen Nachbarin Hamburg. Seit dem frühen 16. Jahrhundert haben sich Fischer und Handwerker vor den Toren der großen Stadt angesiedelt. Die Rivalität von Altona und Hamburg wurde enorm verstärkt als Christian IV., König von Dänemark, um 1640 auch Herzog von Holstein und Altona wurde, um zu Hamburg eine Konkurrenz aufzubauen. Altona hatte seit dem Jahr 1703 das Recht auch Sonntags vor der Kirche Handel zu treiben, seit diesem Zeitpunkt erklingen Sonntags die Glocken auf dem Fischmarkt. |
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Im Jahr 1896 wurde die Fischauktionshalle in Altona eröffnet. Im Laufe der Zeit hatten sich riesige Fischdampfer auf dem Markt etabliert und standen in Konkurrenz zu den Elbfischern. Die Auktion war eine halbwegs gerechte Form des Verkaufs geworden. Heute ist der Fischmarkt, auf dem es noch immer Fisch zu kaufen gibt, ein Sammelsurium an Händlern, Marktschreiern und Unterhaltern geworden und dient allein dem Tourismus. |