Im Jahre 1943 beginnt Hans Albers mit den Dreharbeiten zu Helmut Käutners Spielfilm "Große Freiheit Nr. 7", eine Geschichte aus dem Hamburger Hafen- und Nachtlokalmilieu im Stadtteil St. Pauli, die in der Filmkneipe “Hippodrom” spielte. Wegen der Bombenangriffe der Engländer auf die Innenstadt von Hamburg, mussten die Dreharbeiten in Hamburg abgebrochen und in Berlin und Prag fortgesetzt werden.
Der Film "Große Freiheit Nr. 7" wurde dann am 15.12.1944 in Prag uraufgeführt, nachdem Reichspropagadaminister Joseph Goebbels den Film für das Deutsche Reich verboten und eine Vorführung nur im Ausland einschliesslich des Protektorats Böhmen und Mähren zugelassen hatte. Das im Film beschriebene Prostituiertenmilieu störte Goebbels, das seiner Ansicht nach nicht zum Bild der deutschen Frau passt. |