Der Hamburger DOM ist nicht wie der Name vermuten lässt eine Kirche in Hamburg. Er ist eines der größten Volksfeste in Deutschland im Hamburger Stadtteil Stadtteil St. Pauli. Die Geschichte vom Dom in Hamburg reicht zurück bis ins 14. Jahrhundert. Einst bauten Händler und Gaukler hier ihre Stände auf und lockten die Bevölkerung Hamburgs mit allerlei interessanten Dingen.
Die Anfänge vom berühmten Hamburger Dom fanden in den Mauern des Mariendoms statt. Der Mariendom war eine gigantische Kirche deren Anfänge bis ins Jahr 831 reichten. Sie war einst der Sitz des Bischofs. Jedoch wurde dieser Bischofssitz sehr bald nach Bremen verlagert. Im Jahr 1805 wurde die marode Kirche abgetragen. Die Händler und Gaukler waren somit ihrer Heimat beraubt und suchten nach neuen Standorten. In Hamburg gab es zu der Zeit viele Märkte und Jahrmärkte. Die Händler und Gaukler verteilten sich auf Gänsemarkt, Pferdemarkt, Zeughausmarkt, und Großneumarkt. |