In die Pläne des jungen aufstrebenden Mannes brach der Erste Weltkrieg mit all seiner Grausamkeit und Gewalt ein. Hans Albers wurde im Dienst an der Westfront schwer verletzt und es drohte ihm die Amputation eines seiner Beine. Er kämpfte gegen die Verletzung und vermied die Amputation erfolgreich. In der Nachkriegszeit spielte Albers in Berlin an verschieden Theatern, hauptsächlich aber „komische“ Rollen. Abseits der Theaterlandschaft spielte Hans Albers auch in zahllosen Stummfilmproduktionen mit und war Mitglied in einer der erstenTonfilme ("Die Nacht gehört uns") in Deutschland.
In der Zeit des NS-Regimes zog er sich vom Theater zurück und drehte eine Reihe erfolgreicher Filme. Zu den Klassikern mit Hans Albers gehören die Filme: „der Blaue Engel“, „große Freiheit Nr.7“, „Münchhausen“ und natürlich „auf der Reeperbahn Nachts um halb eins“. Hans Albers größter musikalischer Erfolg, der bis heute untrennbar mit seinem Namen verbunden ist, war La Paloma.
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