Die Laeiszhalle in Hamburg wird auch als Hamburger Musikhalle bezeichnet. Der Konzertsaal ist neben dem CCH das zweite größere Haus seiner Art in Hamburg. Die Laeiszhalle geht zurück auf den Reeder Carl Laeisz. Er hielt unter anderem Anteile an der Hapag der Hamburg-Amerikanische Packetfahrt-Aktien-Geselschaft.
Der Reeder vermachte der Stadt Hamburg ein großes Vermögen in seinem Testament, welches mit der Bedingung verknüpft war, eine Halle für edle Musik zu bauen, denn Carl Laeisz war ein Liebhaber klassischer Musik und engagierte sich stark in der philharmonischen Gesellschaft. Die Witwe des Reeders stockte diese Summe noch einmal gehörig auf und damit war der Weg für ein neues großes Konzerthaus für Hamburg frei. |