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Landungsbrücken in Hamburg St. Pauli |
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| Die Landungsbrücken im Hamburger Stadtteil Sankt Pauli zwischen Niederhafen und Fischmarkt sind ein Wahrzeichen der Stadt Hamburg. Sie sind eine der größten Touristen Attraktionen in Hamburg. Die Geschichte der Landungsbrücken reicht zurück bis ins Jahr 1839, als der erste Schiffsanleger errichtet wurde. Dieser erste Anleger war hauptsächlich für Dampfschiffe gebaut worden, die hier nun mit Kohle befüllt werden konnten. Die Landungsbrücken in ihrer heutigen Form wurden im Jahr 1907 errichtet. Sie bestehen aus schwimmenden Pontons, die mittels Brücken mit dem Festland verbunden waren. Die Brücken wiesen die Besonderheit auf, dass Sie beweglich waren und so den Bewegungen der Pontons folgen konnten. Der Schiffsanleger wurde hauptsächlich von den großen Dampfschiffen der Überseelinien benutzt wie zum Beispiel den großen Schiffen der Hapag. |
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Der Zweite Weltkrieg, der Hamburg sehr stark betroffen hat, machte auch vor den Landungsbrücken nicht halt. Die alten Landungsbrücken wurden in den Bombennächten der Operation Gomorra stark zerstört und in den Jahren der Nachkriegszeit nach und nach wieder aufgebaut. Zusammen mit der Abfertigungshalle, die bereits im Jahr 2003 unter Denkmalschutz gestellt wurde, sind die Landungsbrücken eine der schönsten Sehenswürdigkeiten der Stadt Hamburg, unterstreichen sie ihren Charakter als Tor zur Welt doch nachhaltig. Der maritime Touch der Stadt Hamburg wird durch den Hafen geprägt. |