Die Bavaria wird heute mit der monumentalen Statue an der Theresienwiese in München identifiziert. Aber es gibt noch anderes Beispiel das unter anderem im Münchner Hofgarten zu sehen ist. Die Kuppel des Dianatempels wurde von Hubert Gerhard gekrönt, die aber Hans Krumper 1623 zum Sinnbild Bayern umgestaltete. Von Hans Krumper wurde sie mit Attributen ausgestattet, sie sollten den Reichtum des Landes Bayern symbolisieren. Unter anderem mit einem Hirschfell, Reuse, Ährengabe und einem Salzfass. Im Kaisersaal der Münchner Residenz ist das Original heute ausgestellt.
Marianne Kürzinger schuf 1805 in Ihrem Ölgemälde „Gallia schützt Bayern“ wieder eine andere Version und zwar ein junges Mädchen das sich in die Arme der Gallia flüchtet.
Die nächste Version schuf Peter von Cornelius mit einigen anderen Künstlern. Es wurde ein selbstbewusstes Sinnbild Bayern als Freske gestaltet. Diese Bavaria trägt einen Brustharnisch und eine Mauerkrone, in der rechten Hand hält sie einen umgekehrten Speer als Friedenzeichen und in der Linken ein Schild mit dem Motto König Ludwig I „Gerecht und beharrlich“.
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