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Englischer Garten in München |
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Der Garten ist größer als der Central Park in New York oder der Hyde Park in London. Der englische Garten erfreut sich großer Beliebtheit - auch wegen der bekannten Biergärten- bei einheimischen und Touristen. |
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Sehenswürdigkeiten im englischen GartenHirschauHirschau bekam seinen Namen durch die Hirsche und den Wildreichtum in der Gegend. An der Stelle des Englischen Gartens sah man schon 1613 äsende Hirsche, dies zeigt eine Karte von Vollckmer. Bis zum Aumeister wurde die Hirschau 1798 bis 1804 als Fortsetzung des Englischen Gartens angelegt. Seit 1808 ist Hirschau in den Stadtkarten vermerkt und hat die Eigenart eines ruhigen Stadtwaldes. Kleinhesseloher See Zwischen Schwabing und Kleinhesseloh wurde um 1800 der Kleinhesseloher See angelegt, und zwischen 1807 und 1812 erweitert und wird vom Oberstjägermeisterbach gespeist. In dem See mit 86.410 m² liegen drei Inseln. In dem See der, sehr nährstoffreich ist sind Hechte, Schleien und Karpfen zu finden. Das „Seehaus“ mit Biergarten und 2500 Sitzplätzen laden zum Rudern- und Tretbootfahren ein. Chinesischer Turm Der 25 Meter hohe Chinesische Turm wurde 1789/1790 nach einem Entwurf von Joseph Fry von Johann Baptist Lechner Errichtet. Nach Bombenangriffen brannte der Turm im Juli 1944 ab. Zuletzt wurde 1952 originalgetreu wieder Aufgebaut. Der zweitgrößte Biergarten mit 7.000 Plätzen befindet sich am Chinesischen Turm. Monopteros Im griechischen Stil wurde 1836 der Rundtempel von Leo von Klenze gebaut, der auf einem Hügel aus Bauschutt errichtet wurde. Die Schönfeldwiese befindet sich zwischen dem Monopteros und dem Japanischen Teehaus dort wird seit ca. 60 Jahren Freikörperkultur praktiziert. Japanisches Teehaus Am Südende des Englischen Garten wurde 1969 auf einer extra errichteten Insel, das Japanisches Teehaus errichtet. Die traditionelle japanische Teezeremonie findet regelmäßig im Teehaus statt. |