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Place de la Concorde in Paris

  
Der Place de la Concorde wurde zum Gedenken an den Frieden im Österreichischen Erbfolgekrieg 1748 angelegt. Er ist eines der Wahrzeichen und der größte Platz in Paris, zweitgrößter Platz in Frankreich und gilt als einer der schönsten Plätze der Welt.

Hier entstand eine Bühne, ein so genannter „Königlicher Platz“ für ein Reiterstandbild Ludwigs des XV, geschaffen von Edmé Bouchardon. Während dieser Zeit wurde der Platz auch Place Louis XV genannt. Während der Revolution 1792 wurde die Statue jedoch umgeworfen und vernichtet und an diesem Platz stand eine Guillotine und der Place Louis XV wurde umbenannt in Place de La Révolution.


 

1350 Menschen fanden in zwei Jahren hier den Tod. Dazu zählten Adelige ebenso wie Anführer der Revolution. Die bedeutendsten Verurteilten waren Ludwig der XIV, Marie Antoinette, Madame Dubarry, Danton und Robbespierre.

Dieser Platz erhielt erst sehr viel später seinen neuen – hoffnungsvollen – Namen „Platz der Einheit“ (Place de la Concorde). Das geschah im Jahre 1795 nach der Herrschaft der Jakobiner. Acht allegorische Städtestatuen fanden im 19. Jahrhundert hier ihren Platz. Sie stellen die französischen Städte Brest, Bordeaux, Lille, Marseille, Nantes, Rouen, Strasbourg und Lyon dar.

1833 stellte man in der Mitte vom Place de la Concorde ein Geschenk des ägyptischen Vizekönigs Mehmed Ali auf. Dieser 22 Meter hohe und 220 t schwere Obelisk stammt aus Luxor und ging aus der Zeit Ramses II hervor (13. Jahrhundert v. Chr.). Das Hôtel de la Marine befindet sich an der Nordseite des Platzes und ist Sitz des Admiralstabs. Flankiert wird es vom Hôtel Crillion. Beide Gebäudefronten werden vom Kolonnadenstil des 18. Jahrhunderts geprägt.